Fragen zur Verpackung 

 

Warum bietet die Dr. Hauschka Kosmetik keine Nachfüllpackungen an?

Das ist eine hygienische Vorsichtsmaßnahme, da die Dr. Hauschka Kosmetik auf chemisch-synthetische Konservierungsstoffe verzichtet.

Wie erfolgt die Auswahl der Dr. Hauschka Verpackungen?

Packmaterialien müssen verschiedenste Anforderungen erfüllen: Als Primärpackmittel sollen sie das Produkt in erster Linie vor Verunreinigungen, Licht und Luftsauerstoff schützen und dadurch die Qualität des verpackten Gutes bei Lagerung, Transport und während des Gebrauchs bestmöglich erhalten. Sekundärpackmittel wie z. B. Faltschachteln schützen den Inhalt zusätzlich vor Lichteinwirkung, Bruch, etc. und bieten zudem ausreichend Platz für Produktinformationen wie Inhaltsstoffangaben oder Verwendungshinweise.

Erst die abgestimmte Kombination von Packmittel und Rezeptur garantiert ein hochwertiges Gesamtprodukt. Daher wägen wir bei jeder neuen Produktentwicklung genau ab, welches Verpackungsmaterial zum Einsatz kommt, um die hochwertigen Rezepturen optimal zu schützen.

Warum verwendet Dr. Hauschka Aluminiumtuben als Verpackungsmaterial?

Hauptaufgabe eines Packmittels ist, das Produkt vor Verunreinigungen, Licht und Luftsauerstoff zu schützen und dadurch die Qualität des verpackten Gutes bei Lagerung, Transport und während des Gebrauchs bestmöglich zu erhalten. Um dies zu erreichen wägen wir für jedes neue Produkt die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Verpackungsmaterialen ab. Gerade in Bezug auf den Produktschutz ist Aluminium ein ideales Packmittel: Es ist Licht- und Sauerstoff-undurchlässig und aufgrund seiner plastischen Form erfolgt bei der Entnahme des Produktes kein Zurückziehen von Verunreinigungen oder Mikroorganismen aus der Luft in die Verpackung. Dadurch ist das jeweilige Produkt, auch wenn es sehr empfindliche Inhaltsstoffe enthält, bestmöglich geschützt.

Die Aluminiumtuben der Dr. Hauschka Präparate sind innen mit einer physiologisch unbedenklichen Beschichtung ausgestattet. Sie entspricht den Vorgaben des deutschen Lebensmittelrechts und kann daher sogar zur Verpackung von Lebensmitteln verwendet werden. Ein direkter Kontakt zwischen Aluminium und den Cremes besteht somit nicht.

Dr. Hauschka Verpackungen können in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden. Dabei besitzt Aluminium eine sehr hohe Reyclingfähigkeit, d. h. die Aluminiumtuben stehen nach der Verwertung, die nur einen geringen Energieaufwand benötigt, dem Wertstoffkreislauf wieder zur Verfügung.