Heilpflanzen

Bee beautiful.

 

Wie beschreibt man einen Verwandlungskünstler? Vielleicht so: Zwar sieht der Wundklee immer ein bisschen anders aus, aber eines bleibt gleich – er ist ein Alleskönner. Seine vielen Talente setzt er zum Beispiel als Tee ein, seine ausgleichende Wirkung auf die Haut macht ihn aber auch zur Schlüsselpflanze in der Dr. Hauschka Kosmetik. Und Bienen lieben ihn!

 

Text: Claudia Nikschtat
Illustration: Beya Rebaï

Mal so, mal so.

Gelbe oder orangefarbene Blüten? Überschwänglicher oder kontrollierter Wuchs? Mal so, mal so. Das Aussehen des Wundklees ändert sich mit seinem Standort und der Wachstumsphase. Und weil er so anpassungsfähig ist, fühlt sich der Südeuropäer jetzt auch in Asien, Afrika und Amerika wohl.

 

Weniger ist mehr.

Ein fetter Boden ist nicht so seine Sache, er mag es lieber etwas karg: Wegränder, Böschungen und sogar Küstendünen sind sein Zuhause. Nur von einem bekommt er nie genug – von der Sonne.

 

Zwergenfutter.

Wer die Raupe des Zwerg bläulings, unseres kleinsten Tag falters, sucht, wird hier fündig: Sie frisst nur auf dem Blasenstrauch – und auf dem Wundklee. Und auch Wildbienen und andere Schmetterlinge lieben seinen Nektar.

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Sich abzugrenzen, ohne starr zu werden – das ist gar nicht so leicht.

 

Schön flexibel bleiben.

Sich abzugrenzen, ohne starr zu werden – das ist gar nicht so leicht. Mit seiner Anpassungsfähigkeit hilft der Wundklee Deiner Haut dabei und führt sie in ein ausgewogenes Hautbild. Deshalb setzen wir ihn überall dort ein, wo Stärkung und Ausgleich gefragt sind, zum Beispiel in unserem Ausgleichenden Tagesfluid.

 

Flower Power.

Er wurde zwar schon im 16. Jahrhundert als Heilpflanze genutzt, als Zutat für die Gesichtspflege entdeckte ihn aber Elisabeth Sigmund, Mitbegründerin der Dr. Hauschka Kosmetik. Seit den 1960er Jahren spielt er die Hauptrolle in einigen unserer Klassiker wie dem Gesichtstonikum