Wirken in der Welt
Nachhaltige Partnerschaften in aller Welt

Für die Rezepturen der Dr. Hauschka Kosmetik schöpfen wir reichlich aus der Natur. Zum Beispiel Heilpflanzen, pflanzliche Öle und Wachse oder echte ätherische Öle, und die natürlich am liebsten in Bio-Qualität. Viele der Heilpflanzen, die wir verarbeiten, wachsen in unserem eigenen biologisch-dynamischen Heilpflanzengarten oder auf den Feldern unseres Demeter-Bauernhofs, dem Sonnenhof. Weitere Rohstoffe kaufen wir regional hinzu. So manche Pflanzenart, aus der wir Rohstoffe gewinnen, gedeiht allerdings nicht in unserem Klima.

 

Macadamianüsse aus Kenia

Dr. Hauschka Macadamianüsse aus Kenia

Woher kommen die Macadamianüsse, deren Öl in der Dr. Hauschka Kosmetik eingesetzt wird? Unser kenianischer Lieferant LIMBUA kann diese Frage ganz genau beantworten. 

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Mangobutter aus Indien

Dr. Hauschka Mangobutter aus Indien

Mangobutter – bisher gab es diesen für Kosmetikhersteller wichtigen Rohstoff nicht in Bioqualität. Jetzt ist das anders. Dafür hat Dr. Hauschka in Indien ein Rohstoffprojekt initiiert.

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Rizinusöl aus Indien

Dr. Hauschka Bio-Rizinus aus Indien

Als wir das pflegende Rizinusöl auf biozertifizierte Qualität umstellen wollten, stellten wir fest, dass es weltweit nirgendwo in dieser Qualität zu erhalten war. Das konnten wir mithilfe indischer Anbauer ändern.

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Ätherisches Rosenöl aus Äthiopien

Dr. Hauschka Ätherisches Rosenöl aus Äthiopien

Bei ätherischem Rosenöl denkt man an die Türkei, Bulgarien, den Iran oder Afghanistan – aber an Äthiopien? Dabei ist das Hochland von Äthiopien – berühmt für seinen Kaffee – auch bestens geeignet für den Anbau der Duftrose Rosa damascena.

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Ätherisches Rosenöl aus Afghanistan

Dr. Hauschka Ätherisches Rosenöl aus Afghanistan

Afghanistan ist eine Hochburg des Opiumhandels. Um den Menschen eine langfristige Alternative zur Existenzsicherung zu bieten, bauen auf Initiative der Deutschen Welthungerhilfe Bauern dort die Damaszener Rose an. Wir unterstützen das Projekt.

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Ätherisches Rosenöl aus dem Iran

Dr. Hauschka Ätherisches Rosenöl aus dem Iran

Im Iran wachsen Duftrosen auf mehr als 2.000 Metern Höhe. Die Zahra Rosewater Company kultiviert sie dort mit unserer Hilfe biologisch-dynamisch. Gewinne kommen über eine Stiftung Waisenkindern zugute.

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Mittagsblume aus Südafrika

Dr. Hauschka Mittagsblume aus Südafrika

Die hitzeresistente Mittagsblume, das Herz der Dr.Hauschka Med Haut Präparate, stammt aus Südafrika. Ein Besuch bei Ulrich Feiter, der die Mittagsblume kultiviert und den eine lange Geschichte mit der WALA verbindet.

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Sheabutter aus Burkina Faso

Dr. Hauschka Sheabutter aus Burkina Faso

Sheabutter ist Frauensache in Burkina Faso. In diesem afrikanischen Land ist mit unserer Hilfe ein bio-zertifiziertes Projekt für mehr als 2.000 Frauen gewachsen.

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Duftrosen für ätherisches Rosenöl, Mandelbäume und Jojobasträucher zum Beispiel. Für unsere Rezepturen möchten wir auch sie in Bio-Qualität einkaufen. Und dafür regen wir mitunter die Produktion von Bio-Rohstoffen überhaupt erst an. Ätherisches Rosenöl, Mangobutter, Rizinusöl und Sheabutter gehören dazu. Wir unterstützen die Anbauer mit finanziellen Mitteln oder unserem Wissen über biologischen Anbau. Wir helfen ihnen bei Biozertifizierungen und garantieren ihnen Abnahmemengen.

Faire Handelsbeziehungen, die von gegenseitigem Vertrauen und eigenständigen Entwicklungsmöglichkeiten leben, sind für uns selbstverständlich. Mit vielen biologisch arbeitenden Anbaupartnern verbindet uns deshalb eine feste und langfristige Zusammenarbeit. So etwa mit Anbauern für Mandeln und Oliven in Spanien, für Jojoba in Argentinien und für Macadamianüsse in Kenia. Unsere Partner unterstützen wir beim Aufbau von Produktionskapazitäten und auf Wunsch damit, dass wir ihnen regelmäßig biologisch-dynamische Berater zur Seite stellen, die wir finanzieren.

Dabei geht es uns immer darum, dass die Partner sich unternehmerisch weiterentwickeln können und eine wirtschaftliche Stabilität erlangen, die sie unabhängig von uns macht.

Zu unserem Verständnis einer solchen Partnerschaft gehören aber auch gute Arbeitsbedingungen vor Ort. So haben wir zum Beispiel angeregt, Sozialräume für die Arbeiter einer Ölmühle einzurichten oder unterstützen den Bau angemessener Sanitärräume. Denn nicht nur finanzielle Unabhängigkeit, sondern auch bessere soziale Bedingungen der Menschen vor Ort sind uns wichtig.